Vielfalt verbindet: Projekt der Q1 und des 6. Jahrgangs
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus hat der Projektkurs Geschichte der Q1 gemeinsam mit dem 6. Jahrgang ein besonderes Projekt unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ durchgeführt.
Ziel des Projekts war es, sich kreativ und inhaltlich mit den Themen, der Menschenwürde, Vielfalt und Zusammenhalt auseinanderzusetzen. In enger Zusammenarbeit haben die Schüler des 6. Jahrgangs verschiedene Ideen entwickelt und diese auf Leinwände gebracht. Dabei entstanden vielfältige Kunstwerke, die zeigen, wie wichtig Respekt, Toleranz und gegenseitige Unterstützung in unserer Gesellschaft sind.
Ein besonders schöner Teil dieses Projekts war die gemeinsame Arbeit: Die Klassen konnten sich austauschen, voneinander lernen und ihre unterschiedlichen Perspektiven bzw. Ideen einbringen. Dies hat nicht nur die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema gestärkt, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb und außerhalb der Klassen gefördert.
Zum Abschluss des Projekts wurden die gestalteten Leinwände feierlich übergeben. Jede Klasse erhielt zudem eine Urkunde als Anerkennung für ihre Teilnahme sowie eine kleine Belohnung des Projektkurses. Die Kunstwerke werden dauerhaft im 5/6er-Gebäude ausgestellt und erinnern so auch in Zukunft an das wichtige Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus.
Das Projekt hat nicht nur das Bewusstsein für gesellschaftlich relevante Themen gestärkt, sondern auch die Bindung innerhalb der Klassen gestärkt. Es hat gezeigt, wie viel man gemeinsam erreichen kann, wenn man sich für Werte wie Menschenwürde und Zusammenhalt einsetzt.
Ein Bericht von Onur Samet Kararmis (Q1)
Ziel des Projekts war es, sich kreativ und inhaltlich mit den Themen, der Menschenwürde, Vielfalt und Zusammenhalt auseinanderzusetzen. In enger Zusammenarbeit haben die Schüler des 6. Jahrgangs verschiedene Ideen entwickelt und diese auf Leinwände gebracht. Dabei entstanden vielfältige Kunstwerke, die zeigen, wie wichtig Respekt, Toleranz und gegenseitige Unterstützung in unserer Gesellschaft sind.
Ein besonders schöner Teil dieses Projekts war die gemeinsame Arbeit: Die Klassen konnten sich austauschen, voneinander lernen und ihre unterschiedlichen Perspektiven bzw. Ideen einbringen. Dies hat nicht nur die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema gestärkt, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb und außerhalb der Klassen gefördert.
Zum Abschluss des Projekts wurden die gestalteten Leinwände feierlich übergeben. Jede Klasse erhielt zudem eine Urkunde als Anerkennung für ihre Teilnahme sowie eine kleine Belohnung des Projektkurses. Die Kunstwerke werden dauerhaft im 5/6er-Gebäude ausgestellt und erinnern so auch in Zukunft an das wichtige Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus.
Das Projekt hat nicht nur das Bewusstsein für gesellschaftlich relevante Themen gestärkt, sondern auch die Bindung innerhalb der Klassen gestärkt. Es hat gezeigt, wie viel man gemeinsam erreichen kann, wenn man sich für Werte wie Menschenwürde und Zusammenhalt einsetzt.
Ein Bericht von Onur Samet Kararmis (Q1)